|
|
|
| |
 |
|
|
| Ambulantes Trainingswohnen |
|
|
|
In einem sicheren, durch Fachkräfte unterstützten Rahmen bietet das Trainingswohnen Menschen mit Behinderung die Chance, sich auf Wohnformen mit geringerer Betreuungsdichte, wie z. B. Ambulant Betreutes Wohnen und Begleitetes Wohnen in der Familie, vorzubereiten.
|
|
|
Die Unterstützung findet durch Fachkräfte statt und richtet sich nach den individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Bewohner. Sie umfasst alle Bereiche des täglichen Lebens wie zum Beispiel: Mahlzeiten zubereiten, Erledigungen und Einkäufe tätigen, öffentliche Verkehrsmittel nutzen, Ärzte und Ämter besuchen, Konflikte bewältigen oder die Freizeit sinnvoll gestalten.
|
|
|
|
Diese Fähigkeiten sollten nach 1 bis maximal 2 Jahren so stark verinnerlicht sein, dass ein Wechsel in eine ambulant betreute Wohnform möglich ist.
So werden im Rahmen des Trainingswohnen Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, die eine Voraussetzung für die weitestgehend selbständige Bewältigung des Alltags, sowie für den Umgang mit eigenen und gesellschaftlichen Möglichkeiten und Grenzen darstellen.
|
|
|
|